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Frühling im Büroalltag ▶ SITWELL® STEIFENSAND AG 

Fit in den Frühling – Abgeschlagenheit und schlechte Laune sind häufige Frühjahrserscheinungen. Das beste Rezept: Bewegung. Doch das Büroleben lässt es nicht immer zu.

 

 

 

 

 

 

FACTS ADVERTORIAL 5/2008 – Um den langen Nächten und dem Sonnenmangel entgegenzukommen, produziert der menschliche Organismus im Winter vermehrt das Hormon Melatonin, das zu einem guten Schlaf verhilft. Doch gerade das wird den meisten von uns im Frühling zum Verhängnis. Der Körper macht schlapp. Abgeschlagenheit und schlechte Laune sind die Folgen.

Eine Rolle spielt dabei auch die Wiederumstellung des Wärmehaushalts im Frühjahr. Der Körper erwärmt sich, sodass sich die Blutgefäße erweitern, was wiederum den Blutdruck sinken lässt. Auch dadurch verbreiten sich Müdigkeit und Ermattung.

Um diesen Umständen ein Ende zu bereiten und die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden, ist es ratsam, sich so oft wie möglich im Freien zu bewegen. Am besten ist es, sich sportlich zu betätigen, was neuen Antrieb gibt und die Mattigkeit besiegt. Es muss nicht direkt Hochleistungssport sein. Spaziergänge an der frischen Luft reichen schon, um den Antriebslosen zu neuem Schwung zu verhelfen.

ZEITAUFWÄNDIG – Bei solchen „Bewegungsprogrammen“ leistet zudem die richtige Ernährung die nötige Unterstützung. Viel Obst und Gemüse wirken Wunder. Und natürlich darf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr nicht fehlen.

Das alles sollte erst einmal helfen, an die gewünschte physische Kondition wieder anzuknüpfen. Doch erfordert es einen Zeitaufwand, den die meisten von uns lediglich am Wochenende aufbringen können.

Wie sieht es aber unter der Woche, während der Bürostunden aus? Denn immerhin verbringen rund 17 Millionen Menschen ihren Arbeitsalltag am Schreibtisch. Beachtlich: Es sind um die 80.000 Stunden, die ein Bürobewohner im Lauf seines Berufslebens „absitzen“ muss.

Und dies ist alles andere als gesund, da Bewegung für den Menschen unverzichtbar ist. Allein der Wechsel zwischen Stehen, Sitzen, Gehen und Liegen kann ihn vor Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Wirbelsäule nachhaltig schützen.

GESUNDES SITZEN
Somit besteht der einzige Weg aus dieser „eingesessenen“ Situation darin, mehr Bewegung in den Büroalltag zu bringen. Einige Tipps schaffen etwas Abhilfe. So rät Prof. Dr. T. Peters von der Kommission „Arbeitsmedizin und Systemergonomie“ der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und des Berufsverbandes der Orthopäden (BVO) dazu, etwa Telefongespräche und kurze Meetings im Stehen zu halten oder die Mittagspause auszunutzen, um an der frischen Luft zu spazieren. Und vor allem: wenn schon sitzen, dann aktiv und dynamisch.

„Gerade beim Sitzen hinter dem Schreibtisch ist körperliche Aktivität zwingend notwendig, um die Bandscheiben mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen und um den Haltungsapparat mit einem Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung fit zu halten“, weiß Arzt und Dipl. Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle.

In der Tat können enge, harte und nicht geschlechtsgerechte Sitzmöbel schlimme Folgen haben und die Bildung von Blutgerinnseln, so genannten Thromben, verursachen. Erste Anzeichen für eine Thrombose in den Beinen sind mitunter Spannungsgefühle oder Schmerzen im Fuß, in der Wade oder in der Kniekehle. Meist verlaufen diese Thrombosen aber still und werden von den Betroffenen nicht wahrgenommen. „Immerhin ist jede zweite Frau und jeder vierter Mann in Deutschland venenkrank“, warnt Stehle.

Den Ernst der Lage haben die führenden Hersteller von Bürodrehstühlen in Deutschland erkannt und bieten sensomotorische Sitzlösungen an. Diese beugen Thrombosen vor, indem sie einerseits Venenpumpe und -klappen aktivieren und anderseits die Blutzirkulation fördern. „Bei sensomotorischen Stühlen wird der Blutrückfluss angekurbelt und die Nährstoffversorgung der Bandscheiben verbessert“, bestätigt Stehle.

Das von Dr. med. Peter Stehle entwickelte Konzept „Office in Balance“ setzt einen Schwerpunkt auf die präventive Bekämpfung von Krankheiten und trägt somit zur Erhaltung von Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz bei. Eine besondere Rolle spielen dabei sensomotorische Sitzmöbel nach Maß, wie sie beispielsweise die Firma Sitwell anbietet, und das gesunde Sitzen am Arbeitsplatz.

Leider werden gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Bedingungen oftmals nur als Kostenfaktor betrachtet und nicht als Mittel zur Einsparung von Krankheitskosten sowie als Investition in Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und somit letztendlich als Produktivitätsfaktor“, bedauert Stehle. Dabei ist es doch einfacher, als es aussieht, fit am Arbeitsplatz zu bleiben. Im Frühling und auch in jeder anderen Jahreszeit.

SITWELL® STEIFENSAND AG
Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein bei Nürnberg
Deutschland / Germany
Telefon: 09129-4040

SITWELL® STEIFENSAND AG ▶ Entspannt im Top-Management Bürostuhl.

FACTS 1/2008 Wellness in der Chefetage

Viele Chefsessel sind bei deutschen Unternehmen in diesem Jahr zum Schleudersitz geworden. FACTS stellt mit dem „TOP“ von Gernot-M. Steifensand einen Chefsessel vor, der bequem ist und nicht „wackelt“.

Gerade in der Chefetage wird viel Wert auf einen eleganten, hochwertigen Stuhl gelegt. Bei der Kaufentscheidung spielen aber nicht nur eigene Vorlieben, sondern auch psychologische Faktoren eine Rolle. Nach außen hin ist der Bürostuhl des Chefs eine Visitenkarte des Unternehmens, und innerhalb der Firma kann der Chefsessel Auskunft über Unternehmenskultur, Führungsstil und Hierarchie geben. Der Chefsessel „TOP“ ist aber mehr als nur ein ästhetisches Designobjekt.

Denn was nützt ein Chefsessel, der aussieht, als ob ein Top-Manager darauf sitzt, der aber wiederum nicht darauf sitzen kann und vielleicht sogar Bandscheibenprobleme bekommt.

Den „TOP“ haben die Entwickler daher mit einer modernen Synchron-Sitzmechanik ausgestattet, die sich der Körperbewegung automatisch anpasst und in allen Sitzpositionen arretierbar ist.

Damit die Synchronmechanik auch richtig funktioniert, sollte der Stuhl auf das jeweilige Gewicht des „Besitzers“ eingestellt werden. Mit einer Stellschraube unterhalb der Sitzfläche kann der Anwender sein Gewicht und somit den richtigen Gegendruck der Rückenlehne individuell einrichten.

HOHER SITZKOMFORTDie ergonomische Polsterung des Chefsessels „TOP“ bietet einen hohen Sitzkomfort und die Armlehnen sind höhenverstellbar. Leider lassen sich aber die verstellbaren Armlehnen mit Hilfe des seitlich angebrachten Drehkopfes nur sehr umständlich einstellen. Das ist etwas schade, da gerade diese Einstellung je nach Sitzposition öfter mal variiert wird. Die Sessel- Armlehne ist mit einer angenehm weichen PU-Auflage und mit Leder gepolstert – und das ohne Aufpreis.

Im FACTS-Test macht der TOP ebenfalls eine gute Figur. Zwar sind die wenigsten FACTS Mitarbeiter in einer Chefposition, sie konnten aber trotzdem bequem auf dem Chefsessel sitzen und sich mal für eine gewisse Zeit wie ein „Top-Manager“ fühlen.

Klaus Leifeld

Vorarlberger Nachrichten  ▶ Lady Sitwell der Bürostuhl für die Frau

frau sitzt anders – Vorarlberger Nachrichten 2007

Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragt sich Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.-Martin Steifensand. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt.

Dieser echte Lady Chair unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung eines Bürostuhls, der die Unterschiede zwischen Mann und Frau berücksichtigt. Mit dem patentierten „Lady Sitwell“ präsentiert Gernot Steifensand den weltweit ersten Bürodrehstuhl für Frauen.

Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, die den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt. Und nicht zuletzt ist das patentierte 3D Ergo SITWELL Mechanik mit Pending®-Technologie für dreidimensionales Sitzen in diesen Stuhl eingebaut, das die Eigenenergie des Körpers verbessert und somit Stoffwechsel und Verdauung anregt. Übrigens, eine ausgeklügelte Polsterung des Sessels bewirkt, dass der Sitz immer schön cool bleibt!

Sich wohl fühlen und gesund bleiben… und das im Sitzen? Lady Sitwell heißt das neue Sitzgefühl für die moderne Frau im Büro. Weitere Informationen zum Bürostuhl für Frauen erhalten Sie von Gernot Steifensand unter: www.sitwell.de oder unter Telefon 09129 / 7668.


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SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ Ortholetic Bürostuhl kaufen.

Von führenden Ärzten empfohlen – Mit dem Sitwell Ortholetic Balance präsentiert das Unternehmen SITWELL® STEIFENSAND AG einen Gesundheitsdrehstuhl, der in Zusammenarbeit mit führenden Ärzten entwickelt wurde.

Die Körperhaltung auf herkömmlichen Stühlen ist eher fixiert. Bewegung ist bei sitzenden Tätigkeiten nur in sehr geringem Umfang möglich. Dabei verbringt der Mensch durchschnittlich circa 80.000 Stunden in seinem Arbeitsleben im Büro. Somit ist wegen mangelnder Bewegung und falscher Körperhaltung der Bürostuhl für viele Zivilisationskrankheiten mitverantwortlich.

Statistisch liegen 36 Prozent aller Rückenprobleme im Schulter-Nacken-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten. Auch Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk und in der Lagerpfanne sind bei langem Bewegungsmangel und Zwangshaltungen vorprogrammiert.

SITWELL® STEIFENSAND AG ➜  GESUND UND LEISTUNGSFÄHIG

In Zusammenarbeit mit führenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern wurde ein neuartiger Bandscheiben-Drehstuhl entwickelt, der den sitzenden Menschen am Arbeitsplatz gesund und leistungsfähig hält. Dabei wurden alle Aspekte für gesundes Sitzen am Arbeitsplatz mit einbezogen. 

Durch die medizinische Lumbosacral- Rückenlehne nach Prof. Dr. med. habil. Peters wird der Lumbo-Sacral-Übergang zwischen der Lendenwirbelsäule und dem Kreuzbein breit abgestützt und sichert den vollen Erhalt der Schulterbeweglichkeit in alle Bewegungsrichtungen – besonders auch seitlich.
Mit dem orthopädischen Bandscheibensitz nach Dr. med. Peter Stehle wird die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form gebracht.

Zudem wird eine Beckenrückdrehung durch Ausformung des Sitzkissens verhindert. Das Becken ist dadurch in jeder Sitzhaltung gestützt und gewährt eine optimale Entlastung der Bandscheiben. Die so genannte Hip-Move-Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung nach Dr. med. Peter Taub richtet das Becken auf und gibt einen Bewegungsimpuls an die Wirbelsäule. Diese Bewegung erhöht die Blutversorgung der Muskulatur und fördert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

Die ergonomische Kopfstütze nach Dr. med. Michael Sababi ist höhenverstellbar, schwenkbar und festigt die Halswirbelsäule. Damit wird Schulter- und Nackenverspannungen vorgebeugt.

Der Ortholetic Balance aktiviert permanente Bewegungsreize aller Muskeln, insbesondere der Rumpf-, Rücken-, und Armmuskulatur. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule und halten den ganzen Bewegungsapparat fit und gesund. Die Bandscheiben und Gelenke bleiben durch die sanften Mikrobewegungen gesund und der Stoffwechsel wird zusätzlich angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle. Kurzum: Das bewegte Sitzen erhöht die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Frank Becker

FAZIT – Der Ortholetic Balance ist ein sehr bequemer Bürodrehstuhl für gehobene Ansprüche am Arbeitsplatz. Der Arbeitsstuhl wurde in Zusammenarbeit mit führenden Medizinern entwickelt und erfüllt alle gesundheitlichen Anforderungen bei ständigen sitzenden Tätigkeiten. Die einfache Bedienung der einzelnen Verstellmöglichkeiten runden den sehr guten Gesamteindruck ab.

 

Produkt: Ortholetic Balance
Beschreibung: Bürodrehstuhl

Anbieter:
SITWELL® STEIFENSAND AG 
Kontakt: www.1000-stuehle.de
FACTS-Urteil: sehr gut

SITWELL® STEIFENSAND AG ➜ Weltneuheit ➜ Frauenstuhl.

„Frauen-Stühle“ als Sitzalternative – Frauen und Männer kennzeichnet aufgrund ihrer verschiedenen Anatomie ein unterschiedliches Sitzverhalten.

Dies sollten insbesondere Frauen bei der Wahl des Bürostuhls unbedingt berücksichtigen. So genannte „Frauen-Stühle“ können hier eine Alternative darstellen.

Gernot-M. Steifensand beansprucht für sich, eine Weltneuheit für die büroarbeitenden Damenwelt geschaffen zu haben. Die SITWELL STEIFENSAND AG bietet nach intensiver Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Sitzens nur Bürostühle an, die speziell auf die weibliche Anatomie abgestimmt sind.

Die deutsche Frau ist laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt 165 cm groß.

Um der resultierenden Benachteiligung der sitzenden Frauen entgegenzuwirken, wird in verschiedenen Fachkreisen zu Recht über eine Frauen Drehstuhl-Norm (DFN) diskutiert, die präventiv stärker auf die „Geschlechtsunterschiede“ beim Sitzen eingehen soll.

GERNOT-M. STEIFENSAND präsentiert die Weltneuheit – Der Bürostuhl für die Frau

Gernot-M. Steifensand, nach eigenem Bekunden „der jüngste Stuhlhersteller Deutschlands“ ist um unkonventionelle Ideen nicht verlegen. Als viel reisender Repräsentant seines im Aufbau begriffenen Unternehmens gewinnt er Einblick in viele Büros. Natürlich solche, die er gerne mit Bürostühlen aus seiner Fertigung ausstatten möchte.

Wieso fragte sich Gernot-M. Steifensand eines Tages, entscheiden fast überall Männer über die Vergabe von Aufträgen, obwohl die überwältigende Mehrzahl der Nutzer von Bürostühlen weiblich ist?

Und wieso sitzen Männer und Frauen, gleich welcher Größe, gleich welchem Gewichts, auf denselben Bürostühlen, obwohl doch die anatomischen Unterschiede beträchtlich sind?

> Schau nach bei Nofretete <

Nofretete war die Hauptgemahlin (Große königliche Gemahlin) des Königs Nofretete. Nofretete war die Hauptgemahlin (Große königliche Gemahlin) des Königs (Pharaos) Echnaton (Amenophis IV.) und lebte im 14. Jahrhundert v. Chr. Bekannt wurde die Königin durch die Büste der Nofretete aus Kalkstein und Gips, die nach der Wende im Ägyptischen Museum im Nordkuppelsaal des Neuen Museums auf der Museumsinsel in Berlin ausgestellt wurde.

ART. 3 III GG (Gleichheit) (Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Niemand darf wegen seines Geschlechts,….., benachteiligt werden.

Benachteiligung der Frau – Bürostühle werden in Deutschland für Menschen mit einer Körpergröße von 165 bis 178 cm nach der DIN 4551 hergestellt.

Auf Stühlen, die der weiblichen Anatomie und Biologie entsprechen, können Frauen von einer besseren Atmung und Blutzirkulation profitieren. Das ist wichtig für die Gesundheit. Zusätzlich wirkt sich das oftmals bessere Sitzgefühl auf solchen Modellen auch direkt positiv auf Wohlbefinden und Produktivität aus.

Gernot-M. Steifensand, der Sohn des Bürostuhl Bandscheiben-Pioniers F.-Martin Steifensand vertiefte sich in die Materie und stellte fest: Schon vor viertausend Jahren war das Sitzproblem bekannt.

Ägyptische Reliefabbildungen von Königin Kauit und Königin Nofretete in der klassischen Profil-Perspektive zeigen die Herrscherrinnen au Bürostühlen die ihrer Anatomie Rechnung tragen.

Königin Kauit mit erkennbaren Hohlkreuz benutzte eine fachen Sitz. Königin Nofretete entlastete ihren Rundrücken durch einen Keilsitz, dessen Wirkungsprinzip gut 3300 Jahre später bei modernen Bürostühlen zum Einsatz kommt.

Der Blick in die Büros der Neuzeit offenbarte Gernot-M. Steifensand, dass Königin Kauit aus Ägypten die bei weitem typischere Vertreterin in Sachen Sitzprobleme war. Die Mehrzahl der weiblichen Bürostuhl-Besitzerinnen neigt zum Hohlkreuz, wenigstens im westlichen Kulturkreis.

Frauen tragen unter anderem die weit verbreiteten hohen Absätze dazu bei, den Körper automatisch in eine Hohlkreuz-Haltung zu drängen. Der erzwungene Zehenspitzengang wirkt sich nicht nur beim Stehen und Gehen auf die Wirbelsäule aus, sondern auch beim Stizen. In Asien, wo eher flaches Schuhwerk die Norm ist, treten – nach Sitz-und Anatomie-Erkenntnissen von Gernot-M. Steifensand – bei Frauen häufiger Sitzbeschwerden infolge Rundrücken auf. Die Beobachtungen von Gernot-M. Steifensand führten zur Entwicklung eines Bürostuhls, der diese besonderen Sitzeigenheiten und Sitzeigenschaften Berücksichtigt.

Mit dem zum Patent angemeldeten Mann/Frau-Bürostuhl-Konzept wird Gernot-M. Steifensand aller Voraussichtlich nach der erste und einzige Anbieter auf der ORGATEC in Köln wein, der Bürostühle speziell für Frauen präsentiert.

Diese neuen Bürostühle, erläutert Gernot-M. Steifensand, unterscheiden sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von ihren herkömmlichen DIN-Pendants, die nach EU-Norm entwickelt und hergestellt werden.

Die Sitzfläche ist gerade, etwas kürzer und im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Hinzu kommt eine verstellbare Lordosenstütze, eine Art Rückenpolster, das den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt.

> Verschiedene Sitz-Konfektionsgrößen für Damenstühle <

MisterSitwell_Gernot_Steifensand
LadySitwell_Gernot_Steifensand

Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders konstituiert als Männer.

Der Körperbau, der Stoffwechsel, sogar viele Organfunktionen unterscheiden sich von denen der männlichen Zeitgenossen deutlich.

So ist beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger.

Dafür ist das Herz aktiver. Frauenherzen schlagen schneller und arbeiten bei einem niedrigeren Blutdruck.

Das Becken der Frau ist weiter und weniger hoch als beim Mann. Auch ihr Körperschwerpunkt liegt aufgrund des unterschiedlichen Schulter- und Hüftskeletts tiefer. Daher neigen Frauen eher zum Hohlkreuz. Außerdem sind Herz und Lunge bei der Frau kleiner, das Atemvolumen ist daher geringer.

Damit nicht genug. Alle Bemühungen, ein Bürostuhlmodell für alle Nutzer zu offerieren, münden in einem Kompromiss, der ungewöhnlich leichten, schweren, großen, und kleinen Benutzerinnen nicht gereicht wird.

Wie schon andere Bürostühle aus der deutschen Ergonomie- und Sitzmanufaktur gibt es den weltweit ersten Bürostuhl für die Frau in verschiedenen „Sitzkonfektionen“ geben. Die Frauenstuhlmodelle S,M,L und XL aus der SITWELL STEIFENSAND AG sollen dafür sorgen, dass die 1,60 Meter-Frau ebenso komfortabel Platz nehmen kann wie beispielsweise die dreißig Zentimeter größere Kollegin.

Gernot-M. Steifensand, der Entwickler und Erfinder vom Frauenstuhl Nr. 1 schlägt ein neues Bürostuhl-Kapitel in Schachen Ergonomie- und Sitzkomfort in der Branche auf.

Gernot-M. Steifensand ist von seiner Idee nicht nur überzeugt, er versteht es auch, andere zu überzeugen. Selbstbewusst platziert er den Frauenstuhl Nr. 1 auf dem Walk of Fame, Hollywoods weltberühmter Flaniermeile mit Modell, Prinz Frederic und Sylvester Stalone.

Die Prominenz weiß seit dem Treffen mit
Gernot-M. Steifensand: Frau sitzt anders.

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